Features

  Funktionsbeschreibung

  Was gCAD3D kann / nicht kann
  
  Hauptfunktionen VWR / MAN /CAD
  
  Codes - Formate

  MultiModelsupport
  
  Interaktionen
  
  Zusatzprogrammierung
  
  Funktionen für Dokumentationen
  
  Entwicklungsgeschichte gCAD3D
  
  gCAD3D löschen
  
  RemoteControl






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Was gCAD3D kann / nicht kann __________________________________________________________________________ Was gCAD3D kann: Importieren und darstellen von Iges-,Step- Wireframe- und Solidobjekten WireframeElemente konstruieren, modifizieren Flächen konstruieren Einfache Solidkörper konstruieren Assembly erstellenAnwenderprogramme Export von WireframeElementen als dxf, Iges. Export von Flaechen als VRML-1, VRML-2, obj, tw. Iges. Was gCAD3D noch nicht kann: komplexe Solidkoerper erstellen, modifizieren __________________________________________________________________________

Hauptfunktionen VWR / MAN /CAD __________________________________________________________________________ Es gibt 3 HauptFunktionen: VWR Viewer Die Objekte werden dargestellt, können nicht modifiziert / gelöscht werden. MAN Manuell Die Objektcodes werden in einem Editfenster dargestellt; können mit einem Editor erzeugt / modifiziert / gelöscht werden. Die Darstellung erfolgt simultan im Grafikfenster. CAD interaktives Erzeugen/ Modifizieren __________________________________________________________________________

MultiModelsupport __________________________________________________________________________ Ein Modell kann aus beliebig vielen Modellen (subModels) bestehen. Ein subModel kann im Modell gespeichert sein (ein internes subModel) oder aus einer Datei importiert sein (externes subModel).

Interne Submodels Die Modelbezeichnung darf keinen Pfad (und kein Pfadtrennzeichen "/" oder "\") enthalten. Während der Bearbeitung werden Submodelle in /tmp/Mode_{submodelname} zwischengespeichert. Alle internen Submodels werden im Modelfile abgespeichert. Erzeugen von Submodels: - subModels / move main --> new submodel alle Objekte des aktiven Mainmodel in ein Submodel umkopieren. - subModels / create new submodel Ein neues Submodel anlegen und aktivieren. - subModels / load submodel from file Ein natives Model aus einer Datei in eine neues Submodel laden. Benutzen von internen Submodels im CAD-Modus: mit der Funktion 'M-int.Modell' Auswahl eines Submodels aus Liste (durch mittlere Maustaste) oder durch Selektion eines bereits vorhandenen Submodels; Position definieren. Benutzen von internen Submodels im MAN-Modus: durch Key-In von zB: M20="subModel1" P(0 0 0) DZ DIY

Externe Submodels Für diese Models muss es eine (externe) Modelldatei geben. Die Modellbezeichnung muss einen symbolischen Pfad enthalten. Die Modelldatei muss in einem Verzeichnis liegen, das über ein Symbol angesprochen werden kann. Siehe Symbolische Dateibezeichnungen. Externe Modelle dürfen dzt nur Mockup-Modelle (zB WRL), jedoch keine internen oder externen Submodelle beinhalten ! Externe Submodels werden nicht intern zwischengespeichert. Benutzen von externen Submodels im CAD-Modus: mit der Funktion 'M-ext.Modell' Auswahl eines Submodels aus Liste (mittlere Maustaste im Grafikfenster) oder durch Selektion eines bereits vorhandenen Submodels; Position definieren. Benutzen von externen Submodels im MAN-Modus: durch Key-In von zB: M20="Data/Mod1.gcad" P(0 0 0) DZ DIY __________________________________________________________________________

Funktionen für Dokumentationen: __________________________________________________________________________ - Darstellung von 2D-Zeichnungen, 3D-Modellen und Fotos (Bitmaps) im gleichen Darstellungsraum. - alle Darstellungen können dynamisch generiert werden - alle Darstellungsobjekte können mit Interaktionen verbunden werden __________________________________________________________________________

Entwicklungsgeschichte gCAD3D __________________________________________________________________________ 1995 Erste Version mit Namen xcad; nur für Linux und AIX. Grafik und Anwenderinterface mit X11. 1998 Erste Version mit Namen gcad. Grafik mit OpenGL (Mesa), Anwenderinterface mit GTK. Der Name entspricht der abgekürzten Version von GTK-CAD. Linzenz war bis ca 2000 GPL. 1999 wurde gcad auf gCAD3D umbenannt (seit ca. 1998 existierte auch ein gcad von Inigo Serna Robledo) 2003 CAD-Modul neu. Auf MS-Windows portiert. 2005 Step-Import. 2006 Texturen. 2007 Normteile (Catalog). 2008 Scriptprogamme gcap. 2010 64-bit-Version Linux. 2011 neutrales GUI-Interface, Gtk3-Interface 2012 Debian-packages 2013 RemoteControl, Processes. __________________________________________________________________________

gCAD3D löschen Linux: Wurde gCAD3D mit einem Paketmanager installiert (zB ein debian-Paket), sollte es auch mit diesem Paketmanager gelöscht werden. oder manuell: rm -rf ~/gCAD3D Alle Dateien befinden sich im Verzeichnis ~/gCAD3D/. Siehe auch InstNonDeb_en.htm MS-Windows: Verwenden Sie Systemsteuerung/Software/Entfernen oder Verwenden Sie das Programm UnInstall aus dem gCAD3D - Hauptmenü oder manuell: Löschen Sie Verzeichnis {Installationsverzeichnis}\gCAD3D gCAD3D benutzt die Windows-Registry nicht, alle Dateien befinden sich im Verzeichnis {Installationsverzeichnis}\gCAD3D. (Installationsverzeichnis ist meist C:\Programme). __________________________________________________________________________